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SIV.NEWS 2016-1

PARTNER Erfolgreiche Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur Kostenverteilrechnung LSW setzt auf langjährigen Partner SIV.AG Die LSW und die SIV.AG verbindet eine über 15-jährige Partnerschaft. Beide Un- ternehmen haben in dieser Zeit erfolgreich große Herausforderungen gestemmt und gemeinsam den Weg zu umfangreichen Pro- duktinnovationen geebnet, von denen auch ein größerer Anwenderkreis profitieren konnte. Das war z. B. so bei der Integration der SAP-Finance-Bereiche oder auch bei der Einführung der Kosten- und Mengenverteil- rechnung, die ab 2005 zu einem zentralen Meilenstein für das internationale Wachs- tum der SIV.AG werden sollte. Herausforderungen mit Einführung der SEPA vergleichbar Einer, der alle Etappen der Zusammenarbeit entscheidend mitgeprägt hat, ist Jörn Milke- reit, Bereichsleiter Abrechnung und Service sowie Informationsmanagement der Wolfs- burger LSW. Mit der fristgerechten Umstel- lung von der Mengenverteilrechnung auf die Kostenverteilrechnung zum 15. Juni 2015 meisterte das Projektteam eine ganz beson- dere bereichsübergreifende Aufgabe. „Die Herausforderungen bei der Umstellung der Abrechnungsthematik sind ebenso komplex wie die Einführung der SEPA“, erläutert Jörn Milkereit: „Bei der Umsetzung konnten wir uns auch hier wieder 100%-ig auf unseren langjährigen Partner SIV.AG verlassen.“ Unter Leitung von Christoph Rohling, Ge- schäftsbereichsleiter Abrechnungsservice der SIV.AG, brachte das Team der SIV.AG seine Erfahrungswerte mit den marktrol- lentypischen Besonderheiten der LSW ein. Da die LSW als Versorgungsunternehmen die Dienstleistungen eines klassischen Messdienstleisters anbietet, wurde das An- forderungsprofil in einem gemeinsamen Workshop vorspezifiziert. Nicht zu unter- schätzende Besonderheiten ergaben sich u. a. durch die komplexe Struktur der Nutzer- gruppen, unterjährige Kundenwechsel oder die Bewertung der Ableseergebnisse bei Heizkostenverteilern nach dem Verduns- tungsprinzip. Dass der straffe Zeitplan in time and budget eingehalten werden konnte, liegt auch am engagierten Miteinander der Kollegen der SIV.AG. Stellvertretend sei hier neben Chris- toph Rohling und Heiko Rong aus dem Be- reich Abrechnungsservice der SIV.AG Dirk Rickert genannt, der bereits bei der Einfüh- rung von kVASy® dabei war und seit der ersten Abrechnung 2002 die Gegebenheiten vor Ort kennt. Im wöchentlichen Abstand stimmte sich das Projektteam ab, glich das Erreichte ab und justierte bei Bedarf nach. So musste im Zuge der Umstellung z. B. auch das Rechnungsformular komplett umgebaut werden. Bereichsübergreifender Schulterschluss „Komplexe Projekte funktionieren nur als Gemeinschaftsarbeit“, betont Jörn Milke- reit: „Das bereichsübergreifende Team der SIV.AG aus Anwendungsberatung und Softwareentwicklung ging alle Meilensteine gemeinsam mit uns sehr zielgerichtet und lösungsorientiert an. Den engen Schulter- schluss und regelmäßigen Austausch haben wir sehr zu schätzen gewusst. Die Kommu- nikation stimmte. Wenn man schon so lange und intensiv zusammenarbeitet, entsteht ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis. Das motiviert alle am Projekt Beteiligten.“ Dank kurzer Abstimmungswege, der di- rekten Einbindung der Consultants vor Ort, der Einweisung von Key Usern und beglei- tender zyklischer Telefonkonferenzen konn- ten alle Projektziele erfolgreich umgesetzt werden. Im Mittelpunkt stand dabei primär die Abbildung der veränderten gesetzlichen Vorgaben aus der Heizkostenverordnung. Diese wären im klassischen Mengenvertei- lungsmodell nicht mehr realisierbar gewe- sen. Gibt es schon gemeinsame Pläne für die Zu- kunft? „Nach unserem erfolgreichen Einfüh- rungsprojekt werden wir uns auf die weitere Optimierung der abgebildeten Geschäfts- prozesse konzentrieren. Auch hier setzen wir auf unser eingespieltes gemeinsames Projektteam“, so Jörn Milkereit. (as) LSW Bereichsleiter Abrechnung und Service sowie Informationsmanagement www.lsw.de Jörn Milkereit >> 19SIV.NEWS 1/2016

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